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Bereits ist die Eishockey-Saison 2009/2010 in vollem Gange und die Marketing-Abteilung durfte vor Saisonbeginn mit den beiden Coaches der Kloten Flyers, ein Interview führen.
Man kann Euch beide eigentlich schon bald als <<Urgestein>> der Kloten Flyers bezeichnen. Was ist daran so faszinierend?
Eldebrink: Die Kloten Flyers sind eine Familie, Spieler, Staff, Fans – alle halten zusammen. Die Kultur wie vor 20 Jahres ist immer noch gleich. Zu dieser Kultur muss Sorge getragen werden.
Hollenstein: Kann mich den Worten von Anders nur anschliessen. Kloten ist der dienstälteste Club in der NLA mit einer sehr grossen Tradition.
Waren dies auch die Gründe für die Zusage einer weiteren Vertragsverlängerung?
Eldebrink und Hollenstein: Natürlich, diese offene Kultur und die gute Kommunikation sind wichtige Faktoren auch für die Vertragverlängerung und die gute Zusammenarbeit mit dem ganzen Mannschaftsbetreuerstab. Ein starkes Team.
Was unterscheidet die Kloten Flyers von den anderen NLA Mannschaften?
Eldebrink: Das eigene Spiel welches traditionell auf Schnelligkeit und Technik beruht und die Ruhe im Club, welcher keine Skandale verzeichnet.
Hollenstein: Die Bodenständigkeit ging nie verloren, der phiosophie sind wir treu geblieben, d.h. die Junioren fördern, die Spielkultur über Jahrzehnte beibehalten.
Was ist die Aufgabe eines Headcoach, wie bereitet er sich auf die neue Saison vor?
Elderbrink: Fige hat das Sommertraining gemacht und ich habe das Spiel auf dem Eis mit und ohne Scheibe konzipiert. Spiel auf dem Eis mit und ohne Scheibe konzipiert. Also mehr die taktische Marschroute definiert und die ideale Blockbildung gesucht. Es gehört auch viel Mentalarbeit mit den Spielern dazu, also viel sprechen zuhören.
Was ist die Aufgabe eines Assistenztrainers, wie bereitet er sich auf die neue Saison vor?
Hollenstein: Meine Saison beginnt mit dem Sommertraining anfangs Mai. Während der Vorbereitung und der ganzen Saison unterstützte ich Elda im Training, absolvierte auch viel <<off ice>> Trainings mit den Spielern und natürlich wir über Taktik, Blockbildung und über die Gegner diskutiert, bis zum Videoschneiden usw.
Was fasziniert sie an Hollenstein? Was hat er, was andere nicht haben?
Eldebrink:Er ist ehrlich zu mir und das ist wichtig. Sein Feedback ist relevant. Er hat anderen auch voraus, dass wir schon zusammengespielt haben. Diese Vertrauensbasis kann nur über Jahre wachsen und reifen. In Schweden sagen wir de ein <<Bullplank>>. Wenn man einen Ball wirft, kommt er wieder zurück. Fige versteht alles vom Eishockey und wir können so sehr gut diskutieren.
Was faziniert sie an Eldebrink? Was hat er, was andere nicht haben?
Hollenstein: Seine Bescheidenheit, seine Loyalität und seine Ehrlichkeit als Mensch. Als Trainer schätze ich seine seriöse Art it einer Mannschaft zu arbeiten.
Wie hat sich die Mannschaft auf die neue Saison vorbereitet?
Eldebrink und Hollenstein: Nach einem intensiven Trockentrainingsphase standen wir seit Anfang Juli wieder auf dem Eis, wo sehr gut gearbeitet wurde. Zur weiteren Vorbereitung absolvierten wir ein Trainingslager in Schweden. Das intensive Spiel der schwedischen Mannschaften vor allem ohne Puck, hat uns einiges im schnellen Denken und Spielen gelehrt. Ohne Zeit und unter Druck zu spielen war ein gutes Training für uns.
Als <<Urgestein>> der Kloten Flyers, wie reagierten sie auf die neue Namensgebung des Eisstadions?
Hollenstein: Man muss Veränderungen positiv entgegensehen.
Wann werden die Kloten Flyers Schweizermeister?
Eldebrink und Hollenstein: Schwierige Frage. Es sind verschiedene gute Mannschaften in der NLA. Es müssen viele Faktoren ideal zusammenspielen und wir dürfen keine verletzten Schlüsselspieler haben. Erstes Ziel ist eine gute Form aufzubauen und die Playoffs zu erreichen.





